An einem sonnigen Sonnabend vormittag begann unsere Wanderung. Gut gelaunt und voller Erwartungen, trafen sich die Kameraden des Heimatbundes um 9.00Uhr am vereinbarten Treffpunkt. Nach kurzer Einleitung und Aufteilung der Verpflegung ging es auch schon los.
Nach ca. 2km machten wir kurz Halt und gaben die Kompasse heraus, die uns durch die noch nicht bekannte Wanderstrecke führen sollten. Nach Koordinaten die vorher herausgegeben wurden, sollten nun durch jeweils 2 Kameraden eine exakte Wanderkarte erstellt werden, die zum Schluß des Tages mit einer Landkarte verglichen werden sollte.
So machten wir uns also weiter auf den Weg durch die wunderschöne Natur.
Wir zogen mit unserem Wimpel durch die Dörfer und Wälder, an Gräben und Teichen vorbei und bestaunten manch Sehenswürdigkeiten.
Es war ein sonnenreicher Tag der so einige von uns zum Schwitzen brachte, denn das Gepäck was jeder von uns mit sich trug, war nicht gerade leicht.
Als ob die Rucksäcke nicht schon schwer genug waren, kam noch eine weitere Last hinzu, die uns aber kameradschaftlich stärkte: ein Kamerad mußte für die Bewältigung der nächsten Aufgabe, 2km auf einer selbstgebauten Trage abwechselnd von 4 Kameraden getragen werden. Doch zuvor stärkten wir uns erst einmal an unserem Mittagessen.
Es war sichtlich die Erschöpfung nach 25 km Wegstrecke in den Gesichtern der Jungs zu erkennen.
Und ein jeder, das muß man noch mal deutlich hervorheben, hat durch sein kameradschaftliches Auftreten an diesem Tag zum Erfolg verholfen.
Mit Freunden, blicken wir schon heute auf die nächste Wanderung.
Bilder folgen
Autor/Quelle: Ricardo K.
• Sommerlager -Kraft und Glaube-
Datum:
14.08.2008
Verweis
nicht verfügbar
Sommerlager -Kraft und Glaube-
Tag 1:
Unter den Worten -Kraft und Glaube- trafen sich die Kameraden des Heimatbundes zum diesjährigen Sommerlager. Eingebettet in unserer schönen Natur, umgeben von Wäldern und Feldern, in mitten unserer schönen Heimat, trat unsere Lagermannschaft am ersten Tag zur Errichtung des Lagerplatzes an. Nachdem mehrere Arbeitsgruppen zusammengestellt wurden, begann der Aufbau des Lagerplatzes.Als die Mannschafts- und Essenzelte aufgebaut waren, begann man mit der Errichtung eines Volleyballfeldes und den Bau eines Lagertores. Als nun auch die Kochstelle und der Antreteplatz fertig war und letzte Arbeiten am Lager WC durchgeführt waren, machte die Gruppe Verpflegung sich ans Abendessen. Kurz vor dem Essen wurde das Lager, durch das hochziehen unserer Fahne auf dem Antreteplatz, eröffnet.
Jetzt stürzten sich alle Kameraden hungrig ins Verpflegungszelt, wo ein Kamerad das Abendessen mit einem Tischspruch ankündigte.
Nachdem sich die Lagermannschaft gestärkt hatte, gab es noch eine erfrischende Überraschung, denn wir machten uns gemeinschaftlich mit fröhlichem Gesang zur naheliegenden Badestelle.
Der fleißigen Lagermannschaft ist es zu verdanken, das alles im Zeitrahmen geblieben ist. So konnte auch pünktlich um
22 Uhr die Nachtruhe ausgerufen werden.
Nach einer wirklich stürmischen Nacht, weckte uns der Lagerführer pünktlich um 6 Uhr zum Frühsport.
Die eingeteilten Zeltführer übernahmen die Zeltgruppen und führten sie sportlich in den neuen Tag. Gestärkt und voller Mut, kamen die Gruppen zur Körperpflege ins Lager zurück. Nachdem wir das Frühstück zu uns genommen hatten, begannen wir den Lagertag mit dem morgendlichen Antreten, wo dann der Lagerführer den weiteren Ablaufplan bekannt gab.
Als nächstes stand nun ein Sportwettkampf auf der Tagesordnung. Nach den Aufwärmübungen wurden schnell die Mannschaften gewählt, so das man keine Zeit vertrödelte, um seine sportlichen Leistungen zu zeigen. Begonnen wurde mit einem Volleyballturnier, dann waren Disziplinen wie Kugelstoßen, Raufball und Staffellauf an der Reihe. Hier wurde Kameradschaft und Kampfgeist unter Beweis gestellt. Erschöpft, aber voller Erwartung an die Verpflegungsgruppe, stand die Lagermannschaft dem geschmackvollen Mittagessen gegenüber. Alle konnten es kaum erwarten sich nach diesem sportlichen Vormittag zu stärken.
Nach dem leckeren Essen, nutzte jeder die Stunde Mittagsruhe um neue Kräfte für den Nachmittag zu sammeln. Gleich nach der Pause, stürmte die Lagermannschaft an die Badestelle, um sich dort zu erfrischen und so manch einer ließ seine letzten Kräfte beim Mannschaftsringen im angenehmen Wasser. Auf dem Weg zurück zum Lager, gab der Lagerführer bekannt, das als nächstes ein Hauskaninchen geschlachtet werden soll. Alle lauschten gespannt der Vorführung eines jungen Kameraden, der jeden Schritt des Schlachtens genau erklärte. Eingelegt in Buttermilch war der erste Braten für den Bunten Abend gesichert.
Direkt nach der praktischen Vorführung gingen wir zum nächsten Thema über. Eine Schulung die den Inhalt politischer Themen hatte und die Erläuterung der Worte Kraft und Glaube, den Sinn des Lagers also.
Nach der geistigen Schulung wurde der Lagerplatz ordentlich hergerichtet und wir begannen zusammen mit den Vorbereitungen für den Bunten Abend. Als alle Vorbereitungen getroffen waren, nahm man den Bunten Abend mit einem Trommelspiel und den Tönen aus der Fanfare feierlich entgegen. Als wir nun reichlich gespeist hatten, fanden wir uns im Kreise zusammen und sangen volkstreue Deutsche Lieder, die wunderbar musikalisch begleitet wurden. Ein erfolgreicher Tag im Lager ging vorbei und man bestaunte noch lange nach der Nachtruhe unsere Fahne die im Wind der sternenklaren Nacht flatterte.
Punkt 7 Uhr wurden wir vom Lagerführer geweckt, wie üblich zum Frühsport. Nach der körperlichen Ertüchtigung und dem Frühstück, begannen wir das Lager abzubauen. Nachdem der Lagerplatz wieder so hergerichtet war wie er vorgefunden wurde, machten wir ein Abschlußantreten, wo nochmal zusammengefaßt wurde, wie die Lagermannschaft das Lager gemeistert hat.
Zum Schluß wurde dann die Fahne des Heimatbundes eingeholt und alle machten sich nach einem erfolgreichen Sommerlager auf dem Weg nach Hause.
Wir alle freuen uns schon heute auf das kommende Herbstlager!
Bilder folgen
Autor/Quelle: Ricardo K.
• Zukunft! Das bedeutet Kampf
Datum:
05.12.2007
Verweis
nicht verfügbar
Jeder von euch hat sich schon einmal mit dem Gedanken auseinander gesetzt, wie seine Zukunft wohl aussieht. Und so richtig ist dort keiner zu einem Ergebnis gekommen. Man kann heute gerade einmal 1 bis 2 Jahre vorausschauen. Weiter kann man sein Leben leider nicht planen. Es ist traurig, aber Wahr! Aber dies ist nun mal das traurige Zeugnis der heutigen Politik.
Doch wir selbst haben all den Fehlentwicklungen in unserem Land niemals richtig dem Kampf angesagt. Und dabei sind wir es, die etwas verändern können in diesem Land, auch wenn man uns dies nicht zutrauen mag und so manches mal hinterher gesagt bekommen: "was wißt ihr schon". Tja, da kann ich nur sagen, wir wissen eine ganze Menge mehr als ihr. Wir wissen zum Beispiel um die Not unseres Volkes und diese Not, sie hat uns angezogen, sie hat uns aufgerufen zur Vernunft, zur Einsicht, zum Kampf.
Und diesen Kampf den wir heute führen, ist ein so Wichtiger! Er entscheidet über unsere Zukunft, über unser Leben und deswegen dürfen wir alle nicht tatenlos durch unser Leben gehen. Wir müssen das in die Hand nehmen, wofür Volksvertreter in diesem Land hoch bezahlt werden.
Niemand soll denken, das jemand diesen Kampf umsonst kämpft. Ich schwöre euch, ihr werdet eines Tages die Früchte eurer Arbeit ernten. Denn für das, wofür ihr heute kämpft, dankt euch irgendwann einmal ein gesundes deutsches Volk, welches in einer intakten Zukunft leben wird.